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Gyokuro

 

Dieser zarte Gyokuro in der ausgewogenen Standarddämpfung "Chumushi" erinnert an süßes Heu  mit marginalen Röstaromen und  nur einer leichten Säure. Entfernt erinnert er im Abgang und Nachgeschmack an den berühmten chinesischen Long Jing. Das noch trockene Blatt duftet nach grünem Gemüse und riecht auch ein wenig grasig, abgerundet wird der Eindruck durch einen sanften Hauch von süßem Milchduft. Aufgegossen hat der Tee ein cremiges und angenehmes Mundgefühl, das sich im Nachgeschmack in eine angenehme Adstringenz wandelt. 

 

Wie wird Gyokuro angebaut? 

Japanische Tees werden in der Regel nach ihrer Anbauart klassifiziert.

Die Teebüsche für Gyokuro werden mehrere Wochen lang vor der Ernte mit Netzen bedeckt, damit sie weniger Sonnenlicht bekommen. Mit begrenztem Sonnenlicht erhalten die jungen Blätter eine leuchtend grüne Farbe, süßeren Geschmack und ein ausgeprägtes Aroma. 

  • HERKUNFT:  Kagoshima, Japan
  • WAS DER NAME BEDEUTET:  Jadetau (gyokuro)
  • ZÜCHTUNG:  Saemidori
  • GEERNTET AM:  Mai 2018
  • GESCHMACK:  Zucchini, süßes Heu, Löwenzahn-Blätter


Zubereitung
IN DER TEEKANNE
  • Menge: 6g / 500ml
  • Wassertemperatur: 70°C
  • Ziehzeit: 2 Min.
NACH GONGFU CHA-ART
  • Menge: 3g / 100ml
  • Wassertemperatur: 50°C
  • 5 Aufgüsse: je 2 Min.

Zu heißes Wasser verbrüht die Teeblätter. Sie schmecken dann bitter und sauer.

Durst nach Teewissen?

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