Huangye Bai Cha Bing

Die riesigen Blätter und Stängel dieses komprimierten Teekuchens haben beinahe etwas Komisches an sich, das es allzu leicht macht, seine Qualität zu unterschätzen. Wer andere stängelreiche Tees wie Kukicha trinkt, wird vielleicht eine Gemeinsamkeit feststellen: einen nicht ganz so holzigen Geschmack, kühl und pflanzlich, eher an Gurke oder Sellerie erinnernd, und einen leichteren Körper ohne Bitterkeit. Sein dünner und erfrischender Aufguss ist mit der sanften Schärfe von Zimt, Kirschblättern und einem Hauch brauner Butter gewürzt und eignet sich perfekt, um während einer langen Teestunde eine sanfte Pause von schwereren Aromen und Mundgefühlen einzulegen. Die wachsartigen, fast wasserabweisenden Blätter sind widerstandsfähig und langlebig und können immer wieder aufgegossen werden, ohne dass sie sich wesentlich verändern. Achten Sie nur darauf, sie lange genug ziehen zu lassen, damit sich ihr Aroma voll entfalten kann.

  • HERKUNFT:  Zhenghe, Fujian, China
  • WAS DER NAME BEDEUTET:  Weißer Tee aus der Wildnis (huangye bai cha)
  • ZÜCHTUNG:  Hua Cha San Hao (Hua Cha № 3)
  • GEERNTET IM:  Frühjahr 2020
  • GESCHMACK:  Kirschblatt, Karnaubawachs, braune Butter
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Preparation

IN DER TEEKANNE
  • Menge: 6g / 500ml
  • Wassertemperatur: 90°C
  • Ziehzeit: 5 Min.
NACH GONGFU-CHA-ART
  • Menge: 3g / 100ml
  • Wassertemperatur: 90°C
  • 6 Aufgüsse: 45, 45, 60, 60, 60, 60 Sek.

Die besten Ergebnisse beim Gongfu Cha erzielen Sie, wenn Sie den Tee im traditionellen Gaiwan oder in einer Yixing-Teekanne zubereiten. Eine zu hohe Wassertemperatur könnte die Blätter überhitzen und zu einem bitteren Geschmack führen.